Im Garten der Dresdner Bank gibt es während der Dürener Jazztage ein Wiedersehen mit einigen alten Bekannten.
Düren. Der Schmelztiegel New Orleans stand Pate bei der zehnten Auflage vom „Dresdner Bank Special Acoustic Evening in Jazz & Blues“ im Bankgarten Düren. So gibt es zum Jubiläum bei den 18. Dürener Jazztagen am Donnerstag, 14. August ein Wiedersehen mit Blues-Superstar Al Copley, der furiosen N´awlins Brassband und Deborah Woodson.
Auf den Mann an den schwarz-weißen Tasten freuen sich besonders Bank-Gebietschef Direktor Klaus Koppenberg, Dürens Filialleiter, Direktor Thomas Strüver, und Thomas Seider vom Autohaus Schäfer. Mit Recht nennt man ihn den „Piano Hurricane“, und die Dürener Jazzfans wissen, warum man bei Copley Angst um den Flügel habenmuss. „Natürlich erinnert sich Al Copley an seine Fans in Düren und freut sich auf das Wiedersehen“, war der Inhalt des Faxes aus New York berichtet PR-Chef und Moderator Heribert Klein.
Unverwechselbarer Stil
Der Mann, der mit den echten „Blues Brothers“ John Belushi und Dan Akroyd spielte, entfacht am Flügel tatsächlich Orkane. Einmal in Ekstase, liegt der 56-Jährige plötzlich unter dem Flügel oder benutzt die Füße, um seinen Blues zu zelebrieren. Sein unverwechselbarer Stil hat sich nicht geändert. „Unser Herz schlägt für den Jazz und für Düren. Deshalb haben wir eine bunte Mischung extra zum Jubiläum zusammengestellt. Da wird Düren wieder swingen und wir sind alle gespannt auf die große Jamsession mit allen Künstlern am Ende des Konzertes. Es ist ein „Musik-Fest“ der Extraklasse“, verspricht Heribert Klein. „Al Copley ist ein wunderbares Geschenk zum Jubiläum. Mich haben immer wieder viele Menschen gefragt, wann er wieder in Düren spielt“, bedankt sich Jazzclubvorsitzender Rolf Delhougne. An der Seite von Al Copley stehen Franck Guetatra (Saxofon), Gerry Fieve (Schlagzeug) und Paul Ulrich (Bass). Sie wollen dafür sorgen, dass der «Piano Hurricane» noch ein paar Windstärken mehr auf die Tasten bläst. Auch Blues- und Gospelsängerin Deborah Woodson aus den USA ist im Bankgarten wieder mit dabei.
„The N‘ awlins Brassband“ sind die Eisbrecher. Die zehn Musiker um Jan Wouters sind wahre Meister aus den Niederlanden, die die fetzige und wilde Musik aus der Geburtsstadt des Jazz spielen. Sie überzeugten schon vor zwei Jahren mit ihrem frischen Sound. Als Überraschung bringen sie die vier feschen Sängerinnen „Hot Biscuits“ mit. Komplettiert wird das Quartett vom „Gravy“ Hans Klinkers.
Seit Jahren zählt das Konzert im Dresdner Bank Garten zu den unumstrittenen Geheimtipps bei den Dürener Jazztagen. Und so ließ sich PR-Chef Heribert Klein auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Musikereignis einfallen.
Gib diesen internationalen Musikern einen Quadratmeter und durch die Musik entsteht ein mitreißendes, fröhliches Fest. Und genau das möchten wir den Dürener Bürgern zum Jazz-Festival in diesem Jahr bieten. Ein „Musik-Fest“ der Extraklasse, so Pr-Chef Heribert Klein
Dresdner Bank Special Acoustic Evening in Jazz & Blues im Bankgarten Düren.
DANK an den Dürener Jazzclub
Großen Dank für die stets hervorragende Zusammenarbeit sprach Dresdner Bank- Gebietsleiter Direktor Klaus Koppenberg dem Dürener Jazzclub aus.
Koppenberg: “Die hervorragende Arbeit des Jazz-Clubs unter Rolf Delhougne und seinem Team hat sich in 18 Jahren Zusammenarbeit mehr als bewährt. Düren hat heute eins der besten Jazz-Festivals in Deutschland und wir sind stolz darauf, hier mit einem individuellen und exklusiven Konzert in unserem Dresdner Bank Garten beitragen zu können.
Filialleiter Direktor Thomas Strüver: “Auch unser soziales Engagement im Rahmen dieses Konzertes zu Gunsten des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, UNICEF, werden wir weiter fortsetzen. Insgesamt wurden an Spenden bisher über 15.000,— Euro für Kinder in Not aus dieser Veranstaltung gespendet.“
Auch dies ist sicherlich mehr als eine nette Geste der Dresdner Bank am Rande des Dürener Jazzfestivals, die seit über 30 Jahren im Rheinland eine enge, karitative Partnerschaft mit dem Kinderhilfswerk pflegt.
Für rund 1000 Gäste ist Platz, es empfiehlt sich also, sich rechtzeitig in den Garten zu begeben. Ab 19 Uhr ist Einlass. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mit jedem Getränk geht ein Euro an Unicef. Mehr als 20 000 Euro sind bei den zurückliegenden Bankgarten-Konzerte für die Kinder bereits zusammengekommen.
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