Lockte Mitte August rund 5000 Jazzliebhaber auf den Rathausvorplatz: Andreas Vollenweider. Foto: Lammertz 19. Auflage lockt die Besucher in Scharen an

Bei den 19. Jazztagen erlebte Düren Mitte August ein prall gefülltes Wochenende mit exzellenten Konzerten und einer Jazzparade, die nach offizieller Schätzung der Polizei trotz Badeseewetter rund 25 000 Besucher aus der ganzen Region mit guter Laune infizierte. Einer der Höhepunkt des Festivals war das Konzert von Andreas Vol­lenweider, der am Freitagabend mehr als 5000 Jazzfreunden auf dem Rathausvorplatz „Musik fürs Innere“ servierte, aber auch Saxofon-Legende Pee Wee Ellis und seine Band boten einen kraftvollen Auftritt, den rund 3000 Besucher verfolgten.

Musik und Fußball - dass verbindet: Ob der neue GFC-Star Courtney Pine auch demnächst an der Papiermühle auflaufen wird ließ GFC- Präsident Henner Schmidt noch offen.Eine kleine Überraschung gab es am Sonntagabend noch für den Jazz-Musiker Courtney Pine, der das grandiose Abschlusskonzert der diesjährigen Jazztage gegeben hatte.

Pine ist bekennender Fußballfan und hatte sich von Konzert-Organisator Henner Schmidt, der gleichzeitig auch GFC-Präsident ist, vertraglich zusichern lassen, dass er ein Trikot eines örtlichen Fußballclubs erhält. Da lag es nahe, dass Schmidt ihm ein Trikot der ersten Mannschaft seines GFC übergab.

Als Pine dann seinen Namen samt der Nummer 10 auf dem Trikot entdeckte, fragte er prompt, wann die erste Trainingseinheit ansteht.

Quelle: Dürener Nachrichten

Der Spezialist für sanfte Klänge: Der Schweizer Harfenist Andreas Vollenweider begeisterte das Publikum mit seiner Musik bei den Dürener Jazztagen. Foto: Christoph LammertzHarfenist Vollenweider fasziniert 5000 Musikfans bei den Dürener Jazztagen

Düren. Durchatmen. Ein wenig Luft holen. Entspannen. Andreas Vollenweiders Begrüßungsworte ließen nicht viel Platz für Interpretationen: An diesem Abend würden die Dürener Jazztage keine ekstatische Bühnenshow, keine schweißtreibenden Grooves erleben.

Der Schweizer Harfenist kündigte „Musik fürs Innere“ an – und er hielt sein Versprechen. Was er und seine beiden exzellenten Partner am Freitagabend auf der Open-Air-Bühne vor dem Dürener Rathaus den gut 5000 Musikfans boten, hätte die Überschrift „Wollenweiders Wellness-Wochenende“ verdient gehabt, auch wenn das Wochenende in diesem Fall nur eineinhalb Stunden lang war.

Tolle Musik, und alles zum Nulltarif, boten auch in diesem Jahr wieder die Jazztage. Auf der „Startbahn JazzHeute letzter Tag der 19. Dürener Jazztage

Düren. Neun Tage lang Musik vom Feinsten, und das alles zum Nulltarif: Die 19. Dürener Jazztagen lassen auch diesmal wieder keine Wünsche offen.

Die erstmals zehn Tage dauernden Jazztage begannen bereits am Freitag und Samstag der Vorwoche mit der „Jazzfusion" auf dem Annaplatz. Am letzten Sonntag ging es weiter mit einem Jazzbrunch auf der Tennisanlage des DTV, am Abend wechselte die Szene vom Tennis- zum Golfplatz in Gürzenich.

Beste Stimmung ist bei ihnen garantiert: „The N‘awlins Brass Band“ um Sänger und Trompeter Jan Wouters heizte dem Publikum gleich zu Beginn ordentlich ein. Foto: Röber1000 Musikfreunde feiern ausgelassen im Bankgarten. Lockere Atmosphäre.

Düren. Nein, ein Geheimtipp ist der Bankgarten der Dresdener Bank im Rahmen der Jazztage längst nicht mehr. Kein Wunder, dass sich auch gestern Abend wieder über 1000 Musikfreunde dort eingefunden hatten, um einen ganz besonderen Abend zu verbringen. Es ist die lockere Atmosphäre, die die Besucher so sehr schätzen.

Die Rurland Big Band versetzte die Bewohner des Schenkel-Schoeller-Stiftes zum Prolog der Jazztage in eine swingende Atmosphäre.Schöne Jazzstandards im Schenkel-Schoeller-Stift mit der Rurland Big Band

Düren. Ihre zweite Prologveranstaltung erlebten die 19. Dürener Jazztage im Schenkel-Schoeller-Stift in Niederau. Die Eröffnung der ausgebuchten Veranstaltung gestalteten Claudia Schietzel-Reimann (Waldhorn) und Jürgen Reimann (Flügel). In einem Swingenden Programm präsentierten die beiden Künstler swingende und peppige Werke bis hin zu Gershwin-Arragements und bearbeiteten Jazzstandards.

Wenn Jan Wouters von der „N`Awlins Brass Band“auf dem Tisch tanzt, ist Jazz im Bankgarten angesagt. Die Menge tobt. Foto: Sandra Kinkel1000 Jazzfans erleben Konzert der Extraklasse mit tollen Vollblut-Musikern

Düren. Spätestens als Jan Wouters, Front-Trompeter der „N`Awlins Brass Band“ zum Bad in der Menge aufspringt und auf dem Tisch tanzt, weiß jeder: Die 19. Dürener Jazztage sind eröffnet.

Rund 1000 Jazzfans swingten, tanzten und groovten gestern Abend im Garten der Dresdner Bank. Vorne auf der Bühne sorgten neben der Brass Band aus den Niederlanden noch Willy Ketzer mit seinem berühmten Trio mit Pianist Martin Sasse und Bassist Jens Foltynowicz, Kubas Superstar an den Kongos Elio Rodriguez, Saxo­phonist Tilo Baron sowie die beiden Soul-Sänger David A. Tobin und Deborah Woodson mächtig für Stimmung.

Stadtcenter Düren

Evivo: Die Energiemarke der Stadtwerke Düren

Radio Rur 100% von hier

Stadtwerke Düren

Dürener Service Betrieb

Getränkefachgroßhandel Bongartz