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on air: planet jazz Fr. 14. März 21:04 Uhr |
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In dieser Sendung am Freitag den 14.3. gibt es einen Rückblick, Musik und Interviews zum Auftritt von Willy Ketzer und Band beim Extrajazz im Extrablatt in Düren.
Neben Interviews mit den Musikern Willy Ketzer, Deborah Woodson und Martin Sasse, gibt es auch ein Interview mit dem Grimme-Preisträger Bernd Mosblech, der den Abend gefilmt hat, und aus 300 Minuten Filmmaterial u.a. eine DVD des Auftrittes produziert.
Willy Ketzer im Interview mit planet Jazz Moderator Oliver Mark.
Marin Sasse und Jens Foltynowicz im Interview mit planet Jazz Moderator Oliver Mark.
Interviewpartner für Oliver Mark - Bernd Ohlemeyer
Durch die freundliche Unterstützung von Willy Ketzer und seinem Tonmeister Winnie Leyh gibt es auch einen exclusiven Live-Mitschnitt von
3 Stücken, die an diesem Abend gespielt wurden in dieser Sendung. Es sind die Stücke "St. Thomas", "Don't get around much anymore" und das Stück "China Blues", welches auch Namensgber der gesamten Produktion ist.
Riss die Zuhörer von den Stühlen: Soul-Powerfrau Deborah Woodson.
Willy Ketzer und seine Musiker nehmen Konzert-Mitschnitt mit nach China
Viel Vergnügen wünscht allen Hörern
Oliver Mark

über Antenne: 92,7 MHz aus Düren im Nordkreis auf 107,5 MHz
über Kabel: auf 101,75 MHz.
ausserdem auch über Webradio bei Radio Rur zu empfangen.
Dokumentarfilmer Bernd Mosblech bei der Arbeit. Er produzierte 300 Minuten Film des Auftritts von Willy Ketzer.
Extrajazz - Bernd Mosblech
Dokumentarfilm, Doku-Drama
Geschäftsführender Gesellschafter Bernd Mosblech Film
Im Tälchen 14a
53639 Königswinter
Tel.: 02223 - 3266
Fax: 02223 - 3265
Geboren am 04.06.1942 in Köln
Werdegang:
Mittlere Reife. Fotoschule Köln. Kamerassistenz bei Werner van Appeldorn.
1966-1967 Kameramann für NBC in Nairobi (Kenia).
1967-1968 Kameramann für Asian Television Service in Pakistan.
1969-1972 Kameramann für Agencia Latino de Noticias, Zusammen-arbeit mit ARD-Korrespondenten in Südamerika.
1984 „Schwarze Sheriffs“ (Dokumentation Radio Bremen, Deutscher Kamerapreis).
1987 Gründung der Bernd Mosblech Filmproduktion.
1988 „Antartica Project“ (Dokumentation Greenpeace, Axel Engstfeld Filmproduktion, WDR; Deutscher Kamerapreis).
1990 „Der geschundene Berg“ (Dokumentation Radio Bremen; Grimme-Preis in Silber für Kamera).
1992-1995 „Birthday – Dorothea Tanning“ (Dokumentation arte, WDR).
1994 Gastdozent an der Film-akademie Ludwigsburg.
1995-1996 „Der letzte Krieger (Massai)“ (Dokumentation arte, WDR; Nominierung Deutscher Kamerapreis 1996 und Grimme-Preis 1997).
1997 „Weiße Könige in Afrika“ (Dokumentation SWF, MDR, ORF. IKON Holland, Media Desk II). 1998 Gastdozent Kamera an der HFF Hochschule für Fernsehen und Film, München.
Nicht nur wegen seines Berufs tut Bernd Mosblech alles, um „Dokumentarfilme ins Kino zu bringen“.
2008
Autor: Ich bin ein weißer Afrikaner
Abschied von Jean Rouch
Dokumentarfilm, Deutschland
Filmemacher Bernd Mosblech dokumentiert das außergewöhnliche Bestattungsritual der Dogon in Afrika. Die dreitägige Zeremonie kann bis zu drei Jahre nach dem Tod stattfinden, wobei dann an Stelle der Leiche eine symbolische Strohpuppe bestattet wird. Das Besondere an Mosblechs Film ist, dass die Dogon einem Europäer diese ungewöhnliche Ehre zuteil werden lassen: dem Filme-macher Jean Rouch. Er hat sich um die Dokumentation der Traditionen dieses zu den ältesten Völkern Afrikas gehörenden Stammes ver-dient gemacht.
2007
Kamera: No More Killing
2005
Produzent, Kamera: Leo der Afrikaner
Kamera: Die Finsternis
Dokumentarfilm/Zeitgeschichte - Deutschland 2005
2004
Regie, Drehbuch: Teddys Safari/Das Auge des Ethnographen (2 Teile)
2001
Regie, Kamera: Just in Time - East African Safari Rallye
Das "Spielzeug Auto" übt auf die Menschen ungebrochene Faszination aus. Sie ergreift nicht nur die Profifahrer aus Deutschland, sondern auch aus Finland, Japan oder Frankreich - und sogar den Maasai aus Kenia. Während der East African Safari prallen die Gegensätze von Natur und Technik, Überlieferung und Moderne hart aufeinander. Bilder atem-beraubender Naturlandschaften wechseln sich ab mit der Be-obachtung eines dreitägigen Wett-kampfes. Im Zentrum steht der Kenianer Azar Anwar, Rallymeister und Nationalheld. Nachdem ein tragischer Unfall des Werkteams seine Teilnahme an der Rally 2000 unmöglich gemacht hatte, will er nun in der Safari Rally 2001 starten. Seine Geschichte und die Ereignisse rund um das Rennen bilden den roten Faden des Filmes. Rennfahrer-Legenden wie der "Flying Sikh" Joginder Singh und Eric Cecil geben zudem Ein-blicke in die Geschichte dieser einzigartigen Rally seit der Gründung 1953 bis heute.
2000
Kamera: Automat Kalashnikov - Eine weltbekannte Waffe und ihr Erfinder
1995
Kamera, Schnitt: Birthday - Die amerikanische Malerin Dorothea Tanning
Porträt/Biographie/Kunst - Deutschland 1995
1991
Regie, Drehbuch, Kamera: Ich bin die tolle Katja
1990
Regie: Alte Kameraden
Dokumentarfilm - Deutschland 1990
1988
Kamera: Die Potemkinsche Stadt
Dokumentarfilm - BRD 1988
Kamera: Antarctica Project
Dokumentarfilm - BRD 1988
1987
Kamera: Von einem, der auszog... ins Ruhrgebiet
1983
Kamera: Krieg und Frieden
1982
Kamera: Von Richtern und anderen Sympathisanten
Dokumentation/Gesellschaft - Deutschland 1982
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Niko Bellgardt |
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